Familie von Germanwings-Copilot zweifelt an Dauerdepression

Montabaur/Berlin  Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz äußern die Eltern des Copiloten Zweifel am Ermittlungsergebnis. Sie kündigen ein Gutachten an.

Trümmer der Germanwings-Maschine A320 an der Absturzstelle in der Nähe von Le Vernet in den französischen Alpen: Am 24. März jährt sich der Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten zum zweiten Mal.

Foto: Sebastien Nogier / dpa

Trümmer der Germanwings-Maschine A320 an der Absturzstelle in der Nähe von Le Vernet in den französischen Alpen: Am 24. März jährt sich der Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten zum zweiten Mal. Foto: Sebastien Nogier / dpa

Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten meldet sich erstmals die Familie des verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz zu Wort. Bereits in der Einladung zu einer Pressekonferenz am kommenden Freitag, 24. März, bezweifelt Lubitz’ Vater die „Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der...

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