Burggasse: Warum ein Nachbar sich weigert zu unterschreiben

Braunschweig.  Der Hauseigentümer weigert sich, bedingungslos auf seine Nachbarrechte zu verzichten und fordert eine kleine Gegenleistung des Investors.

So soll die „Burggasse“ später einmal aussehen.

So soll die „Burggasse“ später einmal aussehen.

Foto: Development Partner

Das für den Braunschweiger Einzelhandel so wichtige 90-Millionen-Euro-Projekt „Burggasse“ liegt seit Monaten auf Eis. Die im August 2018 beantragte Baugenehmigung steht noch immer aus. Im Prinzip sind alle rechtlichen Fragen geklärt, auch die des Denkmalschutzes. Nur die schriftliche Zustimmung von „Nachbarn“ stehe noch aus, heißt es aus dem Rathaus.Worum geht es? Nach der Niedersächsischen Bauordnung (Paragraph 68) soll betroffenen...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote:
Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder
Leserkommentare (10)