Verdi-Streik

Verdi ruft Braunschweiger zu Warnstreik am Mittwoch auf

Bereits am 9. November kam es zum Streik. Sebastian Wertmüller spricht vor dem Braunschweiger Staatstheater.

Bereits am 9. November kam es zum Streik. Sebastian Wertmüller spricht vor dem Braunschweiger Staatstheater.

Foto: Björn Schmitz

Braunschweig.  Aufgerufen sind insbesondere die Mitarbeiter der TU Braunschweig, vom Studentenwerk, Hochschulservice, Straßenwärter und von Landesdienststellen.

Der Verdi-Bezirk Südost-Niedersachsen kündigt für Mittwoch, 24. November, weitere Streiks im öffentlichen Dienst an. „Trotz vielfältiger Proteste quer durch die Republik, trotz streikender Beschäftigen im Gesundheitswesen: Die Länder zucken nicht und gehen auf ihre Beschäftigten nicht zu“, heißt es in einer Mitteilung.

Auch in Braunschweig werde gestreikt, informiert Verdi-Geschäftsführer Sebastian Wertmüller: „Unsere Kolleginnen und Kollegen von der TU Braunschweig, vom Studentenwerk und vom Hochschulservice werden sich beteiligen, ebenso wie Straßenwärter und Beschäftigte von Landesdienststellen.“

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Zentrale Streikkundgebung in Hannover

Frank Ahrens als zuständiger Gewerkschaftssekretär für den Hochschulbereich: „Die Kolleginnen und Kollegen haben bereits am 9. November ein deutliches Signal an die Verhandlungsführer der Länder gesendet, indem die Arbeit niedergelegt haben. Der Unmut über die Länder ist riesig.“ Da sich da aber immer noch nichts bewege, sei jetzt wieder Streik angesagt. Am Mittwoch, 24. November, werden sich die Kolleginnen und Kollegen der TU und der weiteren Einrichtungen an der zentralen Streikkundgebung auf dem Opernplatz in Hannover beteiligen, auf der der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke sprechen wird.

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