Zum Jubiläum gibt’s für die Marktbeschicker ein Dankeschön

Schwülper.  Bürgermeister Uwe-Peter Lestin und der Verein Dorf und Leben erinnern an den ersten Wochenmarkt in Schwülper vor 25 Jahren.

25 Jahre Wochenmarkt in Schwülper: Ein kleines Dankeschön überreichten am Freitagnachmittag Schwülpers Bürgermeister Uwe-Peter Lestin und Talene Wiards-Reißmann, Vorsitzende des Vereins Dorf und Leben, sowie Vorstandsmitglied Dieter Wanglin (rechts) an die Marktbeschicker wie Hannelore Paul aus Rethen (links) und andere. 

25 Jahre Wochenmarkt in Schwülper: Ein kleines Dankeschön überreichten am Freitagnachmittag Schwülpers Bürgermeister Uwe-Peter Lestin und Talene Wiards-Reißmann, Vorsitzende des Vereins Dorf und Leben, sowie Vorstandsmitglied Dieter Wanglin (rechts) an die Marktbeschicker wie Hannelore Paul aus Rethen (links) und andere. 

Foto: Dirk Kühn

Tannengrün und Adventskränze waren am Freitag bei Christa Mikolagek besonders gefragt. Die Auswahl an ihrem Stand auf dem Wochenmarkt in Schwülper war groß. Und Christas Freude auch, zumindest als ihr Talene Wiards-Reißmann, Vorsitzende des Vereins Dorf und Leben, Vorstandsmitglied Dieter Wanglin und Schwülpers Bürgermeister Uwe-Peter Lestin ein kleines Geschenk überreichten: Ein Dankeschön im Namen der Kunden anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Wochenmarkts auf dem Schlossplatz, das auch alle anderen Marktbeschicker erhielten – vom Obst- und Gemüsestand, über Schlachter und Fischverkäufer bis hin zum Bäcker.

Der erste Wochenmarkt fand 1995 auf dem Schlossplatz statt

Lestin erläuterte, dass der Markt früher erst um 13 Uhr begonnen habe, jetzt seien die ersten Händler schon um 10 Uhr da. Das spreche dafür, dass der Markt nicht nur gut für die Kunden, sondern auch gut für die Verkäufer sei. Er kaufe selbst gern auch dem Wochenmarkt ein, meistens allerdings zu viel, so dass es immer für zwei Wochen reiche, sagte Lestin mit einem Schmunzeln.

Der Bürgermeister erinnerte an die Initiatoren des Wochenmarktes. Das Ehepaar Holste habe die Initiative ergriffen, um vor allem ortsansässigen Bauern die Möglichkeit zu geben, ihre Erzeugnisse vor Ort zu verkaufen. Im August 1995 ging’s dann los. Ebenso dankte Lestin dem Verein Dorf und Leben, das an das Jubiläum rechtzeitig erinnert hatte.

Der Markt ist zum beliebten Treffpunkt geworden

Wiards-Reißmann verwies darauf, dass sich der Markt auch zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt habe, auch wenn es corona-bedingt in diesem Jahr Einschränkungen gebe. „Über die Jahre hat sich hier insgesamt ein lebendiges Marktleben entwickelt, dass viele Einwohnende nicht missen möchten“, so die Vereinsvorsitzende, die auch Christiane Peier und den anderen Verwaltungsmitarbeitern für ihre Unterstützung dankte. Einkaufen unter freiem Himmel, das sei Einkaufen in seiner schönsten Form. Sie freue sich, dass in diesen Pandemiezeiten wenigstens der Wochenmarkt erhalten geblieben ist.

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