Auf dem Friedhof Wendhausen wird der Weg gepflastert

Wendhausen.  Der Weg zur Friedhofskapelle wird gepflastert. Der Eingangsbereich des Wendhausener Waldfriedhofes bekommt ein neues Erscheinungsbild.

Der Weg zur Friedhofskapelle in Wendhausen wird gepflastert. 

Der Weg zur Friedhofskapelle in Wendhausen wird gepflastert. 

Foto: Dirk Fochler / regios24

Der Wendhausener Waldfriedhof erhält in seinem Eingangsbereich ein neues Erscheinungsbild. Aktuell wird der Weg zur Friedhofskapelle gepflastert, auch wurden die am Weg stehenden Birken entfernt.

Mit der Befestigung des Weges zur Friedhofskapelle geht ein langgehegter Wunsch vieler Wendhausener in Erfüllung. Immer wieder kritisierten die Einwohner und auch andere Friedhofsbesucher den Zustand des Weges, der insbesondere nach Regenfällen nahezu unpassierbar war.

Für Probleme bei der Grabpflege sorgten zudem die am Weg stehenden Birken, von denen auch immer wieder trocknes Geäst herab fiel. Unter anderem auf den Sitzungen des Wendhausener Ortsrates wurden die Probleme immer wieder – über Jahre hinweg – im Rahmen der Einwohnerfragestunde thematisiert.

Der Wendhausener Friedhof liegt ebenso wie die Ruhestätte in Essehof im Zuständigkeitsbereich der kommunalen Verwaltung. Für die Friedhöfe in den sechs weiteren Ortschaften der Gemeinde Lehre sind die jeweiligen evangelischen Kirchengemeinden zuständig.

Der Wendhausener Ortsbürgermeister Frank Hennig (CDU) begrüßt die nun vorgenommenen Wegebau- und Baumfällmaßnahmen und bittet gleichzeitig auch nochmals um Nachsicht hinsichtlich deren aus Bürgersicht verspäteter Umsetzung. „Die Verwaltung hat einen großen Berg an Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen abzuarbeiten. Und da hatte unser Friedhof – verständlicherweise – keine oberste Priorität“, erklärte Hennig am Dienstag in einem Telefongespräch mit uns.

Der Wendhausener Ortsbürgermeister kündigte zudem sogleich noch eine weitere, auch schon länger gewünschte Modernisierungsmaßnahme für den Friedhof an. „Wir möchten nun auch noch die Lautsprecheranlage, die bei Beerdigungen genutzt wird, erneuern“, berichtete Hennig.

Derzeit ist das von Pfarrern oder Trauerredner in der Kapelle gesprochene Wort bei Beerdigungen für die im Außenbereich verweilenden Trauergäste wegen der schlechten Qualität der Außenlautsprecher kaum verständlich.

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