Fibav hat die neue Firmenzentrale in Königslutter bezogen

Königslutter.  Das neue Büro- und Verwaltungsgebäude des Königslutteraner Unternehmens ist am Scheppauer Weg. Bis zu 100 Mitarbeiter finden dort Platz.

Die neue Fibav-Zentrale am Lauinger Weg.

Die neue Fibav-Zentrale am Lauinger Weg.

Foto: Darius Simka / regios24

Der Umzug ist vollbracht: Vor wenigen Tagen hat die Fibav-Unternehmensgruppe in Königslutter ihr neu errichtetes Bürogebäude bezogen. Die Adresse Scheppauer Weg 13a ist ab sofort in erster Linie Sitz für die Mitarbeiter, die vorher am Standort Schoderstedter Straße gewesen sind. Ein Standort in Nachbarschaft zum Tochterunternehmen Elm-Bau und schon von der B1 aus Richtung Bornum kommend zu sehen.

Die bisherigen Räume an der Schoderstedter Straße würden „frist- und vereinbarungsgemäß an den Vermieter übergeben“, teilte uns Sven Hansmeier mit, geschäftsführender Gesellschafter der Fibav. Sowohl bei der Villa an der Rottorfer Straße als auch bei den von der Elm-Bau genutzten Gebäude an Braunschweiger und Fallersleber Straße, bliebe alles wie gehabt.

Im Neubau gebe es Platz für etwa 100 Mitarbeiter. „Derzeit sind wir um die 90“, teilte Hansmeier mit. Auch die Geschäftsführung ist nun am Scheppauer Weg beheimatet. Vom Start der Planung bis Fertigstellung sei es sehr schnell gegangen. „Es war nur knapp über ein Jahr Bauzeit notwendig“, führte Hansmeier aus. Das sei vor allem durch den baubegleitenden Planungsprozess gelungen.

Das Verwaltungsgebäude hat eine etwa 3700 Quadratmeter Grundfläche, verteilt über mehrere Etagen. Darauf finden vor allem Büro- sowie Konferenz- und Besprechungsräume Platz. Mit dem Einzug in die neue Firmenzentrale sei laut dem geschäftsführenden Gesellschafter ein „Generationenwechsel“ in Sachen Arbeitsprozesse vollzogen worden. „Wir haben hier eine andere Generation von Arbeitsplatz“, sagte er. Das beginne schon bei den Büromöbeln, nannte er als ein Beispiel. So gehörten höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter zum Standard. Oder die eingebaute kontrollierte Be- und Entlüftung in den Räumen. Sobald der CO2-Gehalt zu hoch werde, werde automatisch belüftet.

Der Neubau sei die Gelegenheit gewesen, sich an neuen Standards zu orientieren. Hansmeier zeigte sich nach dem Umzug mehr als zufrieden mit dem Ergebnis: „Ich habe schon allen Beteiligten gesagt, dass wir eine echte Benchmark gesetzt haben.“

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