Corona im Landkreis Helmstedt: Alle Fakten auf einen Blick

Im Kreis Helmstedt gibt es unverändert 141 Infektionen und 135 Genesungen. Aktuell Kranke: 5, Tote: 1, Neuinfektionen: 0 (Stand 3. Juni, 15 Uhr).

Diese vom Center for Disease Control and Prevention (CDC) erstellte Illustration zeigt den Coronavirus 2019-nCoV.

Diese vom Center for Disease Control and Prevention (CDC) erstellte Illustration zeigt den Coronavirus 2019-nCoV.

Foto: Center for Disease Control / dpa

Die Zahl der an Corona Erkrankten:

Im Landkreis Helmstedt bleibt die Corona-Lage unverändert: Die Statistik am Mittwoch, 3. Juni (15 Uhr), weist 141 bestätigte Infektionsfälle aus. Als derzeit krank gelten 5 Menschen, als bereits genesen 135. In Quarantäne befinden sich 30 Personen.

Bisher gab es im Landkreis offiziell einen Todesfall in Zusammenhang mit der COVID 19-Pandemie. Ein 74-Jähriger aus der Gemeinde Nord-Elm war das erste Corona-Todesopfer im Landkreis. Laut Mitteilung des Landkreises seien bis zum 5. Mai fälschlicherweise zwei Corona-Tote gezählt worden. Bei der zweiten Toten könne eine Infektion jedoch nicht bewiesen werden, da bei der Rechtsmedizin keine Proben entnommen wurden.

Die aktuellsten Meldungen:

- Polizei findet Corona-Kontaktperson mitten in Königslutter: Ein 51-jähriger Patient hat sich unerlaubt vom APZ-Gelände in Königslutter entfernt. Er hatte laut Polizei Kontakt mit einem Corona-Infizierten.

- Mehr Arbeitslose im Kreis Helmstedt wegen der Corona-Krise: Viele Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit. Auszubildende werden gesucht.

- 50 Prozent Betreuung – Kita in Barmke auf einem guten Weg: Von 44 Kindern dürfen 22 wieder die Kita Barmke besuchen. Sie teilen sich auf in Vorschulkinder und Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen.

- Corona-Krise verhindert weiterhin Koronarsport in Helmstedt: Der Behindertensportverein Helmstedt bangt um seine Existenz. Die Gruppenabende für Bewegung und Gymnastik können weiterhin nicht stattfinden.

- Schöninger Jugendzentrum öffnet nach Corona-Zwangspause wieder: Der Eingang erfolgt direkt über den Park mit Anmeldung. Die Besucherzahl im Garten sowie Zeit und Teilnehmerzahl der Angebote sind begrenzt.

- Goldmedaillen für Helmstedter Corona-Helden: Der Helmstedter Frank Brüning setzt seine Spendenaktion für die Kita St. Marienberg und das Jugendzentrum fort.

- Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker: Unter den denkbar schlechten Vorzeichen der Corona-Krise innovativ zu sein, dieses Kunststück hat die Firma rpm aus Helmstedt fertig gebracht.

- Welche Jugendherbergen zu Pfingsten schon geöffnet haben: Das Haus in Schöningen hat noch nicht geöffnet. Herbergsvater Frank-Carsten Steckhan erklärt warum. Mitte Juni sollen mehr Jugendherbergen öffnen.

- Das Wolstock-Festival 2020 in Wolsdorf ist jetzt endgültig abgesagt. Doch die Organisatoren haben bereits einen neuen Termin für 2021 festgelegt.

- Das Badevergnügen im Kreis Helmstedt kann beginnen: In Grasleben und Räbke ist zu Pfingsten wieder Schwimmen und Planschen möglich. Helmstedt und Königslutter öffnen ihre Bäder eine Woche später.

- Corona-Tests in Helmstedt: 1589 Abstriche sind dokumentiert: Dabei sind die Testungen mit negativen Befunden von Ärzten und Kliniken nicht erfasst. Angaben zur Verteilung liegen nur bedingt vor.

- Experten warnen: Azubi-Mangel in Helmstedt verschärft sich: Wegen der Corona-Krise gebe es noch weniger Bewerbungen im Handwerk als sonst. Der Fachkräftemangel verschlimmere sich dadurch, mahnen Experten.

- Warberger darf endlich wieder Kutschfahrten anbieten: Günter Schwarzats Planwagenfahrten sind beliebt. Durch das Corona-Verbot standen sie fast vor dem Aus, aber die Hilfsbereitschaft ist groß.

- Kreisvolkshochschule fährt Betrieb wieder hoch: Auch wenn längst nicht alles stattfinden kann: Die Leitung der Kreisvolkshochschule ist froh, wieder ein Kursprogramm anbieten zu können.

- Das Hotel Königshöf in Königslutter ist wieder eröffnet. Auch wenn der Betrieb verhalten startet, ist der Hoteldirektor froh.

- Am 30. Mai sollen alle Freibäder im Kreis Helmstedt geöffnet werden. Einzelheiten wollen die Kommunen am Donnerstag verkünden – gemeinsam

- Ein Dutzend Gastronomen hat am Samstag zwei Stunden lang still protestiert auf dem Markt. Sie fühlen sich in der Corona-Krise allein gelassen

- Brautpaar aus Sachsen-Anhalt improvisiert wegen Corona: In der Woche vor der Zeremonie waren die Auflagen für Angelique und Rainer Tschiesche aus Weferlingen ein Hin und Her.

- Die Corona-Krise setzt der Stadtentwicklung Helmstedt auch finanziell enge Grenzen. Viele Projekte kommen nun auf den Prüfstand.

https://www.helmstedter-nachrichten.de/helmstedt/article229166310/Corona-Krise-schlaegt-grosses-Loch-in-Helmstedter-Stadtkasse.html

- Fahrten nach Sachsen-Anhalt? Viele Helmstedter sind verunsichert: Wer dieser Tage aus Helmstedt nach Sachsen-Anhalt fahren möchte, stellt sich vermutlich die bange Frage: Was ist erlaubt, wann droht Bußgeld?

- Königslutters Bürgermeister übt Kritik am Land: Grundsätzlich biete der Stufenplan Orientierung, sagt Alexander Hoppe, doch in Sachen Freibad-Öffnungen stehen Kommunen alleine da.

- Schöninger Tattoo-Künstlerin: „Die Soforthilfe ist lächerlich“: Für Kleinunternehmerinnen wie die Schöninger Tattoo-Studio-Betreiberin Sina Horn wird Corona zum Überlebenskampf.

- Schüler in Lehre begegnen Corona-Problemen pragmatisch: Die Oberschule in Lehre steht wegen der Pandemie vor großen Herausforderungen. Dort herrscht aber großer Optimismus vor.

- Krisenbekämpfung im Kreis Helmstedt: Wie schlägt sich der Landkreis Helmstedt im Kampf gegen Corona? Das haben wir die Fraktionen im Kreistag gefragt.

- Museen im Landkreis Helmstedt öffnen nach und nach: Der Museumsbetrieb läuft unter Einschränkungen wieder an. Im Kreis- und Universitätsmuseum allerdings wird gerade umgebaut.

- Fuhrmann-Busse aus Rennau rollen schon seit März nicht mehr: Corona-Lockerungen? Für den Reisedienst Fuhrmann aus Rennau ist kein Ende der Krise in Sicht. Die 100 Mitarbeiter sind seit März in Kurzarbeit.

- Neue Erreichbarkeit des Corona-Teams: Aufgrund eines Umzuges haben sich die Telefonnummern der Mitarbeiter, die Fragen zum Corona-Geschehen beantworten, geändert. Bei medizinischen Fragen zum Thema Corona, sind die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ab Montag, 11. Mai, montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15 Uhr, dienstags bis 16.30 und samstags von 13 bis 16 Uhr unter folgenden Telefonnummern zu erreichen: 05351/121-1031, 1032 und 1034 sowie per E-Mail an corona@landkreis-helmstedt.de .

- Bahrdorfer Pfarrerin verteilt Spiele gegen den Corona-Blues: Die Propstei Vorsfelde verteilt Spiele für Kinder und junge Erwachsene. Pfarrerin Sabine Kesting aus Bahrdorf macht mit.

- Ab sofort dürfen in den Kirchen Niedersachsen wieder Gottesdienste gefeiert werden. Einzelne evangelische Pfarrgemeinden haben sich bereits bei den Helmstedter Nachrichten gemeldet und erste Termine bekanntgegeben.

- Weil die Filmtheater geschlossen bleiben müssen, möchten die Helmstedter Betreiber ein Autokino veranstalten. Premiere soll in Grasleben sein.

- Lockdown gelockert: Mehr als 50 öffentliche Spielplätze können von Mittwoch an in Helmstedt wieder genutzt werden.

- Für den Königslutteraner Profi-Musiker Christian „Léo“ Leonhardt bedeutet die Arbeitssperre Existenznot.

- Kneipe in der Katastrophe: Wie Corona die Helmstedter Disko „Loft“ und die Schöninger Kneipe „SchöBi“ trifft, berichten die Betreiber Jennifer und Florian Jura im Interview.

- Das Aerie-Festival in Querenhorst fällt wegen Corona aus: Den Festival-Machern sind die Sicherheit und Gesundheit des Publikums wichtiger. Sie nehmen jetzt die Planung für das Jahr 2021 in Angriff.

- Schöninger Grundschüler sind in den Corona-Schulalltag gestartet: Für 50 Mädchen und Jungen hat am Montag der Unterricht wieder begonnen. Nicht nur für sie beginnt eine neue Schul-Normalität.

- Die Abschlussklassen der IGS Helmstedt gehen wieder zur Schule. Wie Lehrer und Schüler ihr Wiedersehen erleben, schildern sie in einem Bericht.

- Zehn Trauungen in sieben Wochen. Diese Bilanz zieht das Helmstedter Standesamt. Corona bremst den Willen zum Heiraten also nicht.

- Lyriker Johann Voß zu Kunst und Krise: Kein trostloses Vertrösten

- Die Annahmestelle für Elektroaltgeräte, Altpapier, Dämmstoff (KMF) und Altreifen auf dem Gelände der Firma Veolia in Helmstedt wird ab Montag, 4. Mai, wieder für den Publikumsverkehr während der normalen Öffnungszeiten Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, und Samstag, 8 bis 12 Uhr, geöffnet sein. Bei der Anlieferung sind die allgemeinen Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot zu beachten, teil der Landkreis Helmstedt mit.

- So läuft in Corona-Zeiten der Unterricht in Schöningen: Schüler, Lehrkräfte und eine Mutter geben Einblick, wie sie den Ausnahmezustand an der Eichendorffschule erleben.

Schöningens Bürgermeister Malte Schneider hat für die Stadt eine Haushaltssperre verhängt. Damit reagiert er auf die wegbrechenden Gewerbesteuer-Einnahmen, siehe auch: Gemeinden unter Druck- Schöningen verhängt Haushaltssperre

- Ein Helmstedter Netzwerk („Frühe Hilfen“) bietet „Nummer gegen Kummer“: Mit diesem Sorgentelefon, angeboten vom gleichnamigen Verein, richtet sich der Landkreis Helmstedt vor allem an gestresste Eltern.

- Ja-Wort per Live-Stream aus dem Schöninger Standesamt: Theresa und Pascal Scholz lassen Verwandte und Freunde mit moderner Technik an ihrem Eheversprechen teilhaben.

- Die Schöninger Werbegemeinschaft plant wegen Corona um: Die beliebten Großveranstaltungen Altstadtfest und das Oldtimer-Treffen „Elmdrive“ sollen nun im September stattfinden

- Abgesagt wurde dagegen das Ducksteinfest in Königslutter: Die durchschnittlichen Besucherzahlen lägen beim Königslutteraner Ducksteinfest über 1000. Daher gilt das Fest als Großveranstaltung und ist untersagt.

- Die Online-Plattform „Schöningen.liefert“ ist seit Kurzem sowohl auf Facebook als auch auf Instagram zu finden. Lokale Unternehmen und Selbstständige aus ganz Schöningen und Umgebung haben dort die Chance, sich und ihre angebotenen Produkte und Dienstleistungen über Bild- und Videobeiträge kurz vorzustellen und so auf sich aufmerksam zu machen, wie die Stadt Schöningen am Dienstag mitteilte.

Die Corona-Telefon-Hotline:

Für alle medizinischen und psychologischen Fragen haben die Helios Kliniken GmbH eine deutschlandweite Hotline für Fragen zum Coronavirus eingerichtet. Anrufer werden dort beraten und sofern notwendig an eine Abstrichstelle vermittelt. Um den zunehmenden Bedarf an psychologischer Unterstützung abzudecken, hat Helios das Hotline-Team um Psychologen erweitert. Die telefonische 24-Stunden-Beratung für Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus ist unter (0800) 8 123 456 zu erreichen.

Das Corona-Testzentrum:

Gemeinsam mit dem Krankenhaus haben die Kreisverwaltung, und der DRK-Kreisverband Helmstedt ein Corona-Testzentrum eingerichtet. Es befindet sich in einem DRK-Zelt auf dem „Storchenparkplatz“, direkt vor dem Klinikeingang. Dort werden Patienten getestet, bei denen ein begründetes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht. Es werden jedoch nur akute Verdachtsfälle getestet, die sich zuvor beim Gesundheitsamt unter (05351) 121-1415/1490 angemeldet haben.

Bei der Anmeldung erfolgt zunächst eine telefonische Beratung, ob überhaupt ein solcher Verdachtsfall vorliegt. Das ist insbesondere der Fall, wenn Symptome vorliegen und ein unmittelbarer Kontakt zu einem Infizierten oder ein Aufenthalt in Risikogebieten stattgefunden hat.

Vor Ort befindet sich die Anlaufstelle, bei der die Verdachtsfälle einen Laufzettel bekommen, mit dem sie Einlass in den Abstrichbereich des Corona-Testzentrums erhalten. Dort werden die Abstriche von ausgebildeten Schwestern genommen und an die Labore zum Test auf das Sars-CoV-2 Virus verschickt. Die Ergebnisse werden dann wieder an das Gesundheitsamt versandt. Von dort erfolgt die Information an die Betroffenen. Dies kann je nach Auslastung der Labore derzeit bis zu vier Tage dauern.

Zu den Risikogebieten gehören Laut Robert Koch Institut (Stand 31. März): Ägypten (ganzes Land), Frankreich (ganzes Land), Iran (ganzes Land), Italien (ganzes Land), Österreich (ganzes Land), Schweiz (Kantone Tessin, Waadt und Genf), Spanien (ganzes Land), Südkorea (Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)), USA (Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey). Besonders betroffene Gebiete in Deutschland: Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen).

Updates zu den Risikogebieten finden Sie unter: https://www.rki.de/

Interaktive Corona-Karte

Die gesamte Übersicht zum Stand der Pandemie gibt es auf unserer dauerhaft aktualisierten interaktiven Karte, dem Coronavirus-Monitor:

Kurzarbeit – Informationen vom Arbeitsamt:

Die Berater in der Agentur für Arbeit in Helmstedt sind unter der lokalen Sammelrufnummer (05351) 522 888 in der Zeit von 8 bis 18 Uhr (Festnetzkosten) erreichbar. Mit dieser neuen Telefonnummer soll die vorhandene Arbeitnehmerhotline 0800 4 5555 00 (8 bis 18 Uhr, kostenfrei) entlastet werden. Per E-Mail an Helmstedt.111-Eingangszone@arbeitsagentur.de können Anfragen ebenfalls gestellt werden.

Arbeitgeber und Betriebe mit Fragen rund um das Thema Kurzarbeit erreichen die Fachleute des Arbeitgeber-Services telefonisch unter 0800 4 5555 20 von 8 bis 18 Uhr (kostenfrei) oder unter der direkten Durchwahl ihrer bekannten Ansprechpartner. Alle wichtigen Informationen zum Thema Kurzarbeit finden Unternehmen unter www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit. Die Antragstellung kann schriftlich und für registrierte Arbeitgeber auch online erfolgen.

Zulassung von Kraftfahrzeugen:

Angesichts der aktuellen Lage und zum Schutz vor Ansteckung können in der Zulassungsstelle des Landkreises Helmstedt nur Zulassungen von Fahrzeugen für Personen erfolgen, wenn diese der Aufrechterhaltung der kritischen Allgemeininfrastruktur und Daseinsvorsorge dienen. Natürliche oder juristische Personen, die zu diesem Personenkreis gehören, können die Zulassung per E-Mail beantragen. Die E-Mail muss als Betreff das jeweilige Anliegen klar erkennen lassen. Die Zugehörigkeit zum o.g. Personenkreis muss formlos begründet und belegt werden. Anträge sind an folgende Adresse zu richten. strassenverkehr@landkreis-helmstedt.de. Über das weitere Vorgehen werden Sie dann umgehend informiert. Künftig sind Zulassungen nur noch auf dem Postweg möglich.

Weitere Corona-Meldungen:

- Helmstedter Gesundheitsamt massiv von Corona-Virus betroffen: 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit dem Corona-Virus infiziert. Sie sind in Hausquarantäne.

- Helmstedt aktuell lädt Firmen dazu ein, auf sich hinzuweisen: Die Werbegemeinschaft Helmstedt aktuell will Händlern mit einem Internetservice in Corona-Zeiten helfen. Doch die Resonanz ist dürftig.

- Erster Corona-Toter im Kreis Helmstedt – 74-Jähriger verstarb: Der Mann kam ins Helios-Klinikum in Helmstedt und wurde dort intensivmedizinisch versorgt und beatmet, teilte der Landkreis am 7. April mit.

- Infoseite informiert über Lieferangebot in Lehre: Die Gemeinde Lehre hat nach dem Vorbild von Schöningen eine Infoseite über Abhol- und Lieferangebote in ihre Internetpräsenz integriert.

- Abi zur Corona-Zeit: Im Kreis Helmstedt trifft es 40 Schüler: Im Landkreis Helmstedt sehen 40 Abiturienten besorgt ihren Prüfungen entgegen. Das Gymnasium Julianum Helmstedt betreut den Sammeljahrgang.

Polizei erhöht Präsenz in Sachen Kontaktsperre:

Unter der Woche gebe es bislang kaum grobe Verstöße gegen die Kontaktsperre im Landkreis Helmstedt, berichtet Thomas Figge, Sprecher der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt. Doch „an den Wochenenden nimmt die Zahl der Einsätze zu.“ Er kündigt an: „Wir werden daher deutliche Präsenz zeigen, übrigens nicht nur in den Innenstädten, sondern auch in Naherholungszonen.“ Kontrollen fänden übrigens auch im Straßenverkehr statt. „Wenn wir mehr als zwei Personen in einem Auto beobachten, dann überprüfen wir die Insassen“, erläuterte der Polizeisprecher. Die Regeln der Kontaktsperre würden selbstverständlich auch innerhalb von Fahrzeugen gelten.

Kreiswohnungsbaugesellschaft hilft Mietern:

Wer wegen der Corona-Krise seine Miete nicht bezahlen kann, sollte sich am besten melden, rät die Kreiswohnungsbaugesellschaft ihren Mietern. Worauf bei der Einstellung von Mietzahlungen zu achten ist, erklärt KWG-Geschäftsführer Wito Johann (HN+).

Helmstedter Sportverein hat ein Hilfe-Netzwerk gegründet:

Der Helmstedter Sportverein (HSV) hat ein Nachbarschaftshilfe-Netzwerk eingerichtet. Per E-Mail können sich Menschen aus der Risikogruppe oder aber deren Angehörige beim Verein melden, wenn sie Hilfe bei der Bewältigung des Alltags brauchen.

Autohof-Gastronomin macht sich für LKW-Fahrer stark:

Trucker fühlen sich in der Coronakrise auf verlorenem Posten. Autohof-Gastronomin Sibylle Rademacher aus Wendhausen kämpft für eine bessere Versorgung der LKW-Fahrer.

Kurzarbeit wegen Coronavirus- Was man jetzt wissen muss


Corona in Helmstedt:

Kunst in Zeiten von Corona- Schöninger Kunstverein bietet Platz

Informationen zu Finanzhilfen über die NBank

Das Land Niedersachsen wird in der Corona-Krise kurzfristig Kredite von bis zu 50.000 Euro pro Fall als Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen zur Verfügung stellen. Diese Liquiditätshilfe wird direkt von der NBank vergeben, Sicherheiten müssen dafür nicht erbracht werden. Ziel ist es, kleinen und mittleren Unternehmen, die ein tragfähiges Geschäftsmodell haben und Perspektiven aufweisen, jedoch auf Grund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Corona-Krise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten sollen außerdem einen einmaligen Liquiditätszuschuss von bis zu 20.000 Euro beantragen können. Dieser Zuschuss wird gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen zur Verfügung gestellt.

Diese Hilfen stehen auch Start-ups zur Verfügung, wenn diese jünger als 5 Jahre sind. Das gilt auch, wenn diese vor Ausbruch der Corona-Krise noch keine schwarzen Zahlen geschrieben haben. Voraussetzung ist im Kern ein tragfähiges Geschäftsmodell und eine positive Einschätzung der weiteren Unternehmensentwicklung.

Weitere Informationen zur Antragstellung gibt es auf der NBank-Internetseite unter: www.nbank.de

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