Die Luft ist rein – nicht überall

Berlin.  In 57 deutschen Städten war der Stickstoff-Dioxid-Wert zu hoch.

Autos fahren über die B14 am Stuttgarter Neckartor. Besonders dort, wo viele Autos fahren, enthält die Luft ungesunde Abgase.

Autos fahren über die B14 am Stuttgarter Neckartor. Besonders dort, wo viele Autos fahren, enthält die Luft ungesunde Abgase.

Foto: Christoph Schmidt / dpa

In vielen größeren Städten ärgern sich die Leute über Dreck in der Luft. Denn wo viele Menschen wohnen und viel Verkehr ist, entstehen Abgase.

Dazu gehört auch Stickstoff-Dioxid. Dieses Gas schadet der Umwelt und kann Menschen krank machen. Besonders alte Autos, die mit dem Treibstoff Diesel laufen, pusten es in die Luft.

Wissenschaftler messen regelmäßig nach, wie viel Stickstoff-Dioxid in der Luft enthalten ist. Gerade haben sie herausgefunden, dass die Luftverschmutzung im vergangenen Jahr in 57 Städten zu hoch war.

Das klingt zunächst viel. Doch im Vergleich zum Jahr 2017 hat sich der Wert verbessert. In der Zwischenzeit haben einige Städte neue Regeln beschlossen. Ältere Diesel-Autos dürfen zum Beispiel nicht mehr überall fahren. Die Experten sprachen von einer guten Entwicklung. Trotzdem müsse mehr gegen die Verschmutzung der Luft getan werden.

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