Klimaserie - Harz-Ranger: Der Wald stirbt nicht, er ist im Wandel

Braunlage.  Borkenkäfer haben im Nationalpark Harz Fichtenwälder zerstört. Laut den Verantwortlichen ist der Wald aber so lebendig wie selten zuvor.

Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten. Die Larven nisten unter der Rinde. Ranger Gustel Bock zeigt die tiefen Kanäle. 

Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten. Die Larven nisten unter der Rinde. Ranger Gustel Bock zeigt die tiefen Kanäle. 

Foto: Andre Dolle

Der Harz ist so gut wie tot. Noch ein großer Sturm vom Kaliber Frederike und alles ist hin. Im Sommer würde eine Zigarettenkippe reichen.Das bemerkt unser Leser Peter Stoppok aus Braunschweig.Zum Thema recherchierte Andre Dolle. Überall tote Bäume. Die abgestorbenen, kahlen alten Fichten ragen zu...

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