218.413 Corona-Infektionen in Niedersachsen – 5115 Tote

Lesedauer: 16 Minuten

Spahn plant mehr Normalität für vollständig Geimpfte

Spahn plant mehr Normalität für vollständig Geimpfte

Wer in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bald Freiheiten zurückbekommen. Hintergrund ist laut "Bild am Sonntag" eine neue Analyse des Robert-Koch-Instituts.

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Hannover.  5115 Menschen aus Niedersachsen sind mit Corona-Infektion verstorben, es gibt 218.413 bestätigte Fälle. Die 7-Tages-Inzidenz sinkt auf 125,6.

  • Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist laut den Zahlen des Gesundheitsministeriums von Freitag, 16. April, auf 218.413 gestiegen. Das sind 1917 mehr als am Tag zuvor.
  • 5115 mit Sars-Cov-2 infizierte Patientinnen und Patienten aus Niedersachsen sind in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das sind 9 Todesfälle mehr als am Tag zuvor.
  • Auf Kreis- und Stadtebene liegt in Niedersachsen derzeit keine Region unter dem 50er-Inzidenzwert.
  • Die gute Nachricht: Das Gesundheitsministerium schätzt, dass in Niedersachsen 193.532 der bislang gemeldeten und laborbestätigten Fälle wieder genesen sind.
  • In unserer Region sind bislang 740 Menschen am beziehungsweise mit dem Coronavirus gestorben.
  • Eine detaillierte Übersicht findet sich auf der Website des Landes.

Niedersachsen ist seit dem vergangenen Jahr fest im Griff der Corona-Pandemie. Wir haben hier für Sie einmal zusammengefasst, welche Regeln aktuell gelten, wo es eine Maskenpflicht gibt und wie die Teststrategie aussieht.

Diese Regeln gelten aktuell

Der Lockdown ist grundsätzlich bis zum 18. April verlängert. Ein Bund-Länder-Treffen, das ursprünglich für den 12. April angekündigt worden war, ist abgesagt worden.

Alle Informationen, was genau in Niedersachsen gilt, finden Sie außerdem hier: Niedersächsische Verordnung veröffentlicht – das gilt ab 8. März

Die von der Landesregierung beschlossenen Präzisionen der Verordnung finden sie hier: Niedersachsen: Landesregierung präzisiert Corona-Verordnung

Niedersachsen setzt den von Bund und Ländern vereinbarten Corona-Kurs regional differenziert um. Bei Lockerungen und Verschärfungen der Corona-Beschränkungen soll die Infektionslage in den Landkreisen berücksichtigt werden.

In Geschäften und im Nahverkehr sind medizinische Masken weiter Pflicht.

Bundesweit einheitliche "Notbremse" beschlossen

Der Beschluss vom Corona-Gipfel beihaltet eine Art „Notbremse“: Lockerungen sollen wieder zurückgenommen werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz wieder gefährlich hoch ist. Steigt die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über 100, treten die harten Lockdown-Maßnahmen von vor dem 8. März wieder in Kraft. Dieser Mechanismus bezieht sich auch auf die Öffnung von Geschäften und anderen Einrichtungen. Lockerungen sollen zudem stets mit benachbarten Gebieten mit höherer Inzidenz abgesprochen werden, damit es keinen Öffnungstourismus gibt.

Bislang haben die Länder darüber entschieden, wie genau die Notbremse greift. Die unterschiedliche Handhabe der Corona-Notbremse in den Bundesländern wird wohl ein Ende haben. Das Bundeskabinett hat am 13. April bundesweit einheitliche Einschränkungen beschlossen, um die immer stärkere dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. Dazu wird das Infektionsschutzgesetz geändert. In einem neuen Paragrafen 28b soll festgelegt werden, was zu tun ist, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert 100 liegt.

Ausgangssperren bei hoher Inzidenz

Die niedersächsische Landesregierung hat nächtliche Ausgangssperren in Hochinzidenzregionen zur Eindämmung der Corona-Pandemie eingeführt. In Landkreisen und großen Städten mit über 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen einer Woche gilt die Ausgangssperre als eine Möglichkeit für verpflichtende Beschränkungen. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 150 soll die nächtliche Ausgangssperre verpflichtend werden, aber nicht automatisch im gesamten Kreisgebiet.

Das gilt in Sachen Kontaktbeschränkungen

Mitglieder eines Haushalts können sich mit höchstens zwei Personen eines anderen Haushalts treffen, wobei Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren nicht mitzählen und getrennt lebende Paare als ein Haushalt gelten. Liegt die Inzidenz bei über 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, dürfen sich die Mitglieder eines Haushalts nur mit einer weiteren Person treffen. So sieht es der vorläufige Entwurf der neuen Corona-Verordnung in Niedersachsen vor.

Das gilt für Schulen und Kitas in Niedersachsen

Seit dem 15. März gehen auch die Klassen 5 bis 7 sowie die 12. Klassen wieder im „Wechselmodell“ B zur Schule. Auch im Wechselmodell sind die Grundschulen sowie Abschlussklassen.

Seit dem 8. März gilt für Grundschüler und Abschlussklassen die Präsenzpflicht. Davor konnten die Eltern dieser Schüler entscheiden, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken oder von zu Hause aus lernen lassen wollen. Auch Kitas sind seitdem wieder geöffnet. Sie bieten Betreuung in Regelgruppen an, es gibt aber keine Mischung der Gruppen.

Eine Einschränkung des Schul- und Kitabetriebes soll es erst geben, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wurde.

Mehr dazu hier: Corona: Schulen sollen öffnen – mit strengen Auflagen

Wann öffnet die Gastronomie in Niedersachsen?

Wie im Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Krise am 3. März vereinbart, besteht für die Außengastronomie in Niedersachsen die Möglichkeit, seit dem 22. März wieder zu öffnen.

Bleibt die Inzidenz 14 Tage lang unter 50, soll die Außengastronomie mit Terminbuchung öffnen dürfen. Teilen sich mehrere Familien einen Tisch, ist ein tagesaktueller Corona-Test nötig.

Vorsichtige Öffnung des Einzelhandels

In Niedersachsen gibt es seit dem 8. März an die Möglichkeit des Terminshoppings. Das heißt ein Einkauf nach der Vereinbarung eines Termins - online, telefonisch oder persönlich an der Ladentür - in dem jeweiligen Geschäft. Die Baumärkte sollen zunächst geschlossen bleiben.

Nach der neuen Verordnung des Landes Niedersachsens können Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten seit dem 8. März mit der Hälfte der normalen Besucherkapazität und einer Anmeldepflicht wieder öffnen.

In einer Präzision der Landesregierung wurde beschlossen, dass beim Terminshopping im Einzelhandel, einem Bemusterungs- oder Anprobetermin und bei Besuchen etwa in Museen, Gedenkstätten und Zoos die Kontaktdaten zusammen mit dem Termin dokumentiert werden müssen.

Modellkommunen - Braunschweig ist dabei

Eigentlich war geplant, dass am Donnerstag, 15. April, in Braunschweig das Modellprojekt mit kontrollierten Öffnungen startet. Doch daraus wird nichts. Die Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände haben jetzt vereinbart, landesweit mit allen Modellvorhaben zu warten. Wie das Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilt, gibt es noch keinen neuen Starttermin.

Als Grund werden die geplanten bundeseinheitlichen Regelungen im neuen Infektionsschutzgesetz genannt. Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens betont: „Es gilt jetzt zu klären, was passiert, wenn Modellkommunen über die 100-Inzidenz wachsen. Vor Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens ist diese Frage nicht zuverlässig zu beantworten. Diese Klarheit ist aber wichtig für die Durchführung unserer Modellprojekte.“

Strategiewechsel: Stufenplan für Lockerungen vorgesehen

Es ist ein Strategiewechsel: Die Zielmarke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern laut Bund-Länder-Beschluss ist nicht mehr zwingende Voraussetzung für weitere Lockerungen. Bereits ab einer 100er-Inzidenz sollen neue Öffnungen möglich sein, unter der 50er-Marke sind sogar deutliche Lockerungen drin.

Liegt die Inzidenz etwa zwischen 50 und 100, darf der Einzelhandel sogenannte Terminshopping-Angebote machen. Gleiches gilt für Museen, Galerien, Zoos, botanischen Gärten und Gedenkstätten. Auch Individualsport allein oder zu zweit sowie Sport in Gruppen für bis zu zehn Kinder im Alter von maximal 14 Jahren soll dann gestattet sein.

Wenn die Inzidenz in einer Region stabil unter 50 liegt, darf der Einzelhandel mit einer Begrenzung auf einen Kunden pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche wieder öffnen. Dies gilt für die ersten 800 Quadratmeter, für eine darüber hinausgehende Fläche ist ein weiterer Kunde pro 20 Quadratmeter zulässig.

Für die einzelnen Öffnungsschritte gilt nun ein Fünf-Stufen-Plan.

Wann welche Stufe gilt, lesen Sie hier.

Nationale Teststrategie

Eine der wichtigsten Neuerungen in der Corona-Politik dürfte der Ausbau der nationalen Teststrategie sein. Dem Beschluss von Bund und Ländern nach soll künftig jeder Bürger sehr viel häufiger einen Nasenabstrich machen. In Schulen und Kitas soll jeder pro Präsenzwoche mindestens einen kostenlosen Schnelltests machen können. Auch die Unternehmen sollen ihren Mitarbeitern, sofern sie denn nicht im Homeoffice arbeiten, einmal in der Woche einen Schnelltest anbieten. Bürgerinnen und Bürgern sollen pro Woche einen Schnelltest machen können. Die Kosten übernimmt der Bund.

Corona-Selbsttest anwenden: So geht’s!
Corona-Selbsttest anwenden: So geht’s!

Der Haken bei der Teststrategie: Der Bund hat für die dringend benötigten Selbsttests zur Absicherung geplanter Lockerungen bislang keine Vorbestellungen getätigt. Erst ab April seien erste verbindliche Lieferungen mit Herstellern vereinbart worden.

Mehr zum Thema Testzentren lesen Sie hier:

Corona-Maßnahmen: Welche Masken sind in Niedersachsen erlaubt?

In Niedersachsen gilt eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus seit dem 27. April vergangenen Jahres. Seit dem 25. Januar 2020 gelten die von Bund und Ländern vereinbarten neuen Corona-Regeln. Dazu gehört eine verschärfte Maskenpflicht. In geschlossenen Räumen von Betrieben und Geschäften sowie im Nahverkehr sind statt Alltagsmasken nur noch medizinische Masken zulässig. Die Vorgabe gilt ausdrücklich auch für dazugehörige Parkplätze. Kinder bis einschließlich 14 Jahren dürfen allerdings weiterhin Alltagsmasken tragen. Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind weiterhin gänzlich von der Maskenpflicht ausgenommen.

Wer in Niedersachsen gegen die Pflicht zum Tragen einer Maske etwa beim Einkaufen oder in Bus und Bahn verstößt, dem droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

Mehr dazu:

Habe ich in Niedersachsen ein Recht auf Homeoffice?

Eine Bundesverordnung soll dazu führen, dass mehr Menschen als bislang ihre Arbeit vom Büro ins Homeoffice verlagern. Sie sieht vor, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern das Homeoffice ermöglichen müssen, „wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen“.

Mehr dazu hier:

Wer darf sich in Niedersachsen wann gegen Corona impfen lassen?

Frauen und Männer, die 80 Jahre und älter sind, können seit dem 28. Januar unter der Telefonnummer 0800 99 88 665 oder online auf www.impfportal-niedersachsen.de einen Impftermin reservieren. Sie erhalten direkt zwei Termine, da für einen umfassenden Schutz zwei Spritzen nötig sind. Die Nummer ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen. Gesundheitsministerin Reimann wirbt aber um Geduld bei der Vergabe der Impftermine.

Die zweite Phase der Impfkampagne ist seit Mitte März im Gange: Seit dem 15. März können sich Frauen und Männer, die 70 Jahre und älter sind, impfen lassen. Auch Menschen mit besonderen Erkrankungen oder in besonderen Lebenslagen sowie Personal in bestimmten Einrichtungen sind für die zweite Phase der Impfkampagne qualifiziert, wie Behrens informiert.

Seit dem 07. April können sich Menschen in Niedersachsen in Hausarztpraxen gegen das Coronavirus impfen lassen.

Voraussichtlich Ende Mai werde der Impffortschritt so weit sein, dass die festgelegte Impfreihenfolge nicht mehr benötigt werde, wie Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) Anfang April mitteilt.

Mehr zum Thema Corona-Impfung:

Was ist mit der Tagesmutter oder privaten Betreuungsgruppen?

Die private Betreuung von Kindern in Kleingruppen aus mehreren verschiedenen Familien bleibt erlaubt. Außerdem bleibt es Eltern gestattet, Kinder aus mehreren Familien zur Betreuung zu bringen oder dort abzuholen.

Patchwork-Familien oder getrennte Eltern: Wie verhalten sich da die Kontaktbeschränkungen?

Die Kinder gehören zu den Haushalten beider Eltern, entsprechend müssen sie beim Besuch des jeweils anderen Elternhaushalts nicht als zusätzliche, externe Person berücksichtigt werden.

In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz über 200 soll die Bewegungsfreiheit auf 15 Kilometer um den Wohnort begrenzt werden. Wie will das Land solche Maßnahmen umsetzen?

Anders als andere Bundesländer verpflichtet Niedersachsen die Landkreise nicht zu einem solchen Schritt sondern stellt ihn den Kommunen frei. Diese könnten die Lage vor Ort am besten bewerten und einschätzen, ob so eine Maßnahme für einen ganzen Kreis zweckmäßig und notwendig ist, sagte eine Regierungssprecherin.

Anders auch als andere Länder will Niedersachsen die Wohnadresse und nicht den Wohnort zum Ausgangspunkt des 15-Kilometer-Radius machen. Bewohner einer Großstadt würden sonst gegenüber denen einer kleinen Gemeinde bevorzugt.

Wie verhält es sich mit den verschärften Quarantäne-Regeln für Reiserückkehrer aus ausländischen Risikogebieten?

Niedersachsen ist hier strenger, als es die nach Bund-Länder-Beschluss vorgelegte Musterregelung vorsieht. Auch Menschen, die eine zweifache Impfung gegen eine Corona-Infektion nachweisen können und solche, die nachweislich bereits eine Corona-Infektion durchgemacht haben, werden nicht von der Quarantäne-Pflicht befreit.

Zudem haben Bund und Länder Urlaub in Deutschland verboten: Touristische Übernachtungsangebote im Inland sind seit November nicht erlaubt. Sie dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden, beschlossen Kanzlerin und die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen.

Zentrale Hotline für alle Fragen

Für alle Bürgerfragen zur Corona-Pandemie hat die Landesregierung eine zentrale Hotline geschaltet. Unter (0511) 120 6000 gibt es allgemeine Informationen zum Coronavirus und seinen Folgen, teilte das Innenministerium in Hannover mit. Bei Detailfragen werde der Kontakt zu entsprechenden Ansprechpartnern vermittelt.

Bereits seit Februar gibt es Telefonauskünfte des Landes zu Gesundheit unter (0511) 4505 555, Land- und Ernährungswirtschaft unter (0511) 120 2000 sowie Wirtschaft und Arbeit unter (0511) 120 5757.

Das Coronavirus in der Region um Braunschweig und Wolfsburg

Hier erfahren Sie detailliert, wie sich die Coronavirus-Infektionen in der Region entwickeln – und was es zu beachten gilt:

Wer wird auf das Coronavirus getestet?

Das Robert-Koch-Institut nennt folgende Kriterien:

1. Akute grippeähnliche Symptome und Kontakt zu einer infizierten Person.

2. Hinweise auf eine virale Lungenentzündung.

3. Akute grippeähnliche Symptome bei Patienten aus einer Risikogruppe (zum Beispiel Alter über 60, Asthmatiker, Diabetiker…) oder bei Beschäftigten im Pflegebereich, in Arztpraxen und Krankenhäusern.

4. Bei akuten grippeähnlichen Symptomen ohne Risikofaktoren soll nur bei ausreichender Kapazität getestet werden.

Quarantäne für Kontaktpersonen

Für Menschen, die mit Corona-Patienten Kontakt hatten, gilt: Kontaktpersonen von Patienten oder Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit entsprechenden Symptomen sollten isoliert und so schnell wie möglich auf das Virus getestet werden, sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann. Im Falle einer Ansteckung würden die entsprechenden Kontaktpersonen ermittelt.

Nicht jeder Infizierte wird auch krank

Doch nicht jeder Infizierte erkrankt. Die Mehrheit der Betroffenen hat Erkältungssymptome oder gar keine Beschwerden. Schwerere Krankheitsverläufe entwickeln nach den bisherigen weltweiten Erkenntnissen bis zu 15 Prozent der Betroffenen. Häufig sind darunter alte Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen. Die Isolation der Betroffenen und die Suche nach Kontaktpersonen erfolgt, damit sich die Ausbreitung des Virus verlangsamt. Ziel ist, möglichst viel Kapazität im Gesundheitssystem zu erhalten.

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