Nachrichten des Tages

Die News vom Mittwoch: Das müssen Sie heute wissen

| Lesedauer: 3 Minuten
Viel los war am Mittwoch vor dem Haus in Braunschweig, in dem der 43-Jährige wohnt, der ankündigte, seine Vorgesetzten umbringen zu wollen.

Viel los war am Mittwoch vor dem Haus in Braunschweig, in dem der 43-Jährige wohnt, der ankündigte, seine Vorgesetzten umbringen zu wollen.

Foto: Phil-Kevin Lux

Braunschweig.  Braunschweiger drohte, seine Vorgesetzten zu töten. Wieder mehr zu tun bei VW. Fußball-Kneipe schaltet ab. Das sind die Mittwochs-Topthemen.

Hausdurchsuchung nach Todesdrohung in Braunschweig, der 3-Schicht-Betrieb kehrt ins VW-Stammwerk Wolfsburg zurück, eine Braunschweiger Fußball-Kneipe will keine Spiele mehr zeigen. Lesen Sie die Nachrichten, die heute am meisten bewegten.

Braunschweiger drohte, seine Chefs zu töten – Hausdurchsuchung

Zu einem Einsatz in der Lohengrinstraße ist es am Mittwochnachmittag durch die Polizei gekommen. Sie suchte gemeinsam mit der Feuerwehr in einer Wohnung nach Chemikalien. Weil ihm gekündigt werden sollte, hat ein 43-Jähriger am Dienstagabend gedroht, seine Vorgesetzten umzubringen, berichten die Beamten. Da der Mann legal Schusswaffen besitzt, nahmen die Ermittler ihn nach eigenen Angaben in Gewahrsam. Sie traf ihn demnach Dienstag gegen 22.30 Uhr in seiner Wohnung an.

Endlich! Wieder mehr Arbeit im VW-Stammwerk Wolfsburg

Mit jeder neuen Wochen wird das Produktionsprogramm im VW-Stammwerk Wolfsburg erwartet. Das Unternehmen hat nun am Dienstag die Fahrweisen für die Kalenderwochen 45 und 46 bekannt gegeben. Die gute Nachricht aus Sicht der VW-Beschäftigten: In den zwei Wochen kann wieder deutlich mehr im 3-Schichtbetrieb produziert werden.

87-Jähriger gesteht Tötung seiner pflegebedürftigen Ehefrau

Ein 87 Jahre alter Mann hat zu Beginn eines Prozesses am Landgericht in Lüneburg zugegeben, seine pflegebedürftige Ehefrau getötet zu haben. Der gesundheitlich schwer gezeichnete und mittlerweile vollständig blinde Mann habe über seinen Verteidiger erklärt, seine damals 87 Jahre alte Frau ums Leben gebracht zu haben, um sie zu „erlösen“, sagte eine Gerichtssprecherin am Dienstag. Demnach sah er sich wegen seiner eigenen Behinderung und seines zunehmend verschlechternden Gesundheitszustands nicht mehr in der Lage, seine Frau ausreichend zu pflegen.

16-jähriger Braunschweiger vor Jugendzentrum angegriffen

Ein 16-jähriger Braunschweiger wurde von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen. Er saß mit drei Freunden am Dienstagabend vor einem Jugendzentrum in der Weststadt, als laut Polizei plötzlich eine Gruppe von etwa zehn weiteren Jugendlichen auftauchte.

Stress mit Fans: Braunschweiger Fußball-Kneipe schaltet ab

Grölende Fans, bengalische Feuer, blaugelbe Rauchschwaden, die durch das Viertel waberten. Bis zu 200 Personen feierten im Juli 2020 laut Polizei nach dem letzten Spieltag im Magniviertel feuchtfröhlich den Aufstieg „ihrer“ Eintracht in die 2. Fußball-Bundesliga. Nicht ohne Zwischenfälle: Denn es gab körperliche Auseinandersetzungen im sonst so beschaulichen Kneipenviertel. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein. Das Magniviertel, speziell das Magnitor, avanciert immer mehr zum „Wohnzimmer“ der Eintracht-Fangemeinde. Und das finden nicht alle toll.

Das war am Dienstag wichtig:

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