Der Kreis bleibt dabei: Kein Blankoscheck für Klinikum Peine

Peine.  Die aktuelle Entwicklung in der Finanzkrise: Nun will der Kreis Celle will mit weiteren 16 Millionen Euro zur AKH-Rettung beitragen.

Blick auf das Klinikum Peine – der Landkreis Celle will weitere 16 Millionen Euro freigeben, um eine drohende Insolvenz des Peiner Hauses abzuwenden und den AKH-Klinikverbund zu retten.

Blick auf das Klinikum Peine – der Landkreis Celle will weitere 16 Millionen Euro freigeben, um eine drohende Insolvenz des Peiner Hauses abzuwenden und den AKH-Klinikverbund zu retten.

Foto: Henrik Bode, Archiv

Der Sanierungsprozess des wirtschaftlich angeschlagenen Klinikverbunds AKH-Gruppe Celle, zu dem das Klinikum Peine gehört, hat sich am Mittwoch erst dramatisch zugespitzt, erfuhr dann eine überraschende Wende – aber trotzdem bliebe die Frage nach der Zukunft des Peiner Hauses am Ende des Tages offen. Nach wie vor ist der Verbleib in AKH-Klinikverbund eine Möglichkeit, eine andere ist die Kooperation mit dem Städtischen Klinikum...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote:
Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder