Kreisvolkshochschule Peine eröffnet neuen Gesundheitsraum

Peine.  In dem neuen Kursraum gibt es nun auch Umkleidekabinen – früher mussten sich die Teilnehmer auf dem Flur umziehen.

Bei der Einweihung zeigte sich die Kreisvolkshochschule zufrieden mit dem neuen Gesundheitsraum.

Bei der Einweihung zeigte sich die Kreisvolkshochschule zufrieden mit dem neuen Gesundheitsraum.

Foto: Thorsten Pifan / Peiner Nachrichten

Peine hat eine neue Adresse für Gesundheit: An der Rathausstraße 4 eröffnete die Kreisvolkshochschule (KVHS) am Mittwoch offiziell ihren neuen Gesundheitsraum. Die neuen Räume haben gleich mehrere Vorteile. So gibt es beispielsweise endlich eine eigene Umkleide. „Bisher haben sich die Teilnehmer entweder schon daheim umgezogen oder erst umständlich auf dem Flur“, sagte Andrea Ritthaler, Leiterin des Gesundheitsbereiches bei der KVHS Peine. Bei der Eröffnung waren auch einige Kursleiterinnen und Kursleiter dabei. Die waren von den neuen Räumen begeistert. Der Umzug war notwendig geworden, als im Frühjahr die Feuerwehr feststellte, dass sie die Räume an der Stederdorfer Straße im Brandfall nicht schnell genug evakuieren könne, sagte KVHS-Leiter Klaus Schulze rückblickend. Weil sofortiger Handlungsbedarf herrschte, waren die Kurse kurzfristig in andere Räume verlegt worden. In den neuen Räumen gibt es neben dem normalen Eingang an der Rathausstraße auch einen Notausgang zum Echternplatz, erklärte Ritthaler, so dass die Fluchtwege kein Problem mehr darstellen. Kurios: Bevor der Landkreis Peine in den Räumen Mieter wurde, war dort ein Sonnenstudio, das geschlossen hatte, nachdem es dort ein Feuer gegeben hatte. Großes Lob gab es von KVHS-Leiter Schulze und Ritthaler auch für den Vermieter Marc Nowicki. Der habe bei der Renovierung ordentlich Druck gemacht, damit die neuen Räume pünktlich zum Beginn des neuen Semesters fertig gestellt waren. Außer dem Erdgeschoss hat der Landkreis auch Teile des zweiten Obergeschoss angemietet. „Was wir dort machen, ist noch offen“, sagte Schulze. Er spielte damit auch auf die Tatsache an, dass die KVHS neue eigene Räume sucht. Das sei aber unabhängig von den freien Flächen, die noch zur Verfügung stehen, betonte er. Allerdings sei es schon wünschenswert, dass die Volkshochschule neben den Räumen am Herner Platz hochwertige Flächen bekäme. Dort könne beispielsweise eine Lehrküche eingerichtet werden.

Bvdi xfoo ejf Vnlmfjefo jn Pcfshftdiptt mjfhfo- tjoe tjf ýcfs fjofo Gbistuvim cbssjfsfgsfj {v fssfjdifo/ Xfjufsfs Wpsufjm bo efn ofvfo Tuboepsu; Ejf Tqjoef jo efs Vnlmfjef mbttfo tjdi bvdi bctdimjfàfo/ [vs pggj{jfmmfo Fs÷ggovoh xbsfo bvdi ejf Obdicbso wpo Kvohsfhjp hflpnnfo/ Voufs efn Ebdi eft Qbsjuåujtdifo xfsefo jo efo bohsfo{foefo Såvnfo Psjfoujfsvohtijmgfo gýs Kvhfoemjdif voe kvohfs Fsxbditfof hfcpufo/

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder