Peiner Postfahrzeuge brannten wegen defekter Technik

Peine.  Brandexperten haben die am 12. Mai auf dem Gelände der Post in Peine abgebrannten Fahrzeuge untersucht. Es war vermutlich keine Brandstiftung.

Die Löscharbeiten bei dem Brand auf dem Postgelände in Peine. 

Die Löscharbeiten bei dem Brand auf dem Postgelände in Peine. 

Foto: Harald Meyer / Archiv

Vermutlich hat eine defekte Ladebuchse die Fahrzeugbrände auf dem Gelände des Postverteilerzentrums in Peine ausgelöst. Das teilte gestern die Polizei mit.

Bei dem Brand am 12. Mai entstand ein Schaden in Höhe von circa 300.000 Euro

Bei dem Brand am 12. Mai gegen 23.20 Uhr (wir berichteten) entstand ein Sachschaden in Höhe von 300.000 Euro. Brandermittler der Polizei sowie externe Brandsachverständige haben eines der geparkten Elektrofahrzeuge als Ursprung des Brandes ausgemacht.

Ein defekter Akku schlossen die Experten allerdings als Brandursache aus. Ein Defekt an der Ladebuchse soll mit hoher Wahrscheinlichkeit der Auslöser gewesen sein.

Hinweise auf eine Brandstiftung gebe es bis dato keine

Die Staatsanwaltschaft hat eine weitere technische Prüfung beantragt, Hinweise auf eine Brandstiftung gebe es keine.

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