Die „Peiner des Jahres 2020“ – einfach vorbildlich!

Lesedauer: 4 Minuten
Ein Tusch für das Ehrenamt: Die Percussions-Combo der Kreismusikschule Peine begleitet unsere Ehrenamtsaktion „Peiner des Jahres“ bei den Gala-Veranstaltungen von Beginn an musikalisch.

Ein Tusch für das Ehrenamt: Die Percussions-Combo der Kreismusikschule Peine begleitet unsere Ehrenamtsaktion „Peiner des Jahres“ bei den Gala-Veranstaltungen von Beginn an musikalisch.

Foto: Jörg Kleinert / Archiv

Peine.  Sieben Vorschläge haben unsere Leserinnen und Leser gemacht. Nun können sie Sympathiepunkte an die Kandidatin und die Kandidaten vergeben.

Die Ehrenamtsaktion „Peiner des Jahres“ ist eine Initiative unserer Zeitung, das freiwillige Engagement der Menschen im Peiner Land ins Blickfeld zu rücken. Als Bürgerzeitung der Region wollen wir die Leistungen dieser Vorbilder hervorheben – verbunden mit Respekt und einem Dankeschön. Das ist das Mindeste, was die Ehrenamtlichen „verdient“ haben. Und idealerweise regen die Vorbilder so andere Menschen dazu an, sich selbst für eine gute Sache zu engagieren. Das würde den Ertrag für die Gemeinschaft nochmals steigern.

Für die Aktion 2020 hatten unsere Leserinnen und Leser sieben Ehrenamtliche nominiert. In Porträts hat unsere Zeitung die Kandidatin und die Kandidaten und ihr jeweiliges Betätigungsfeld vorgestellt.

Und nun sind die Leser wieder am Zug – hier können sie online Sympathiepunkte vergeben. So werden die Gewinner der Aktion 2020 ermittelt. Die Umfrage ist bis Freitag, 9. April, 23:59 Uhr freigeschaltet.

Dabei ist die Reihenfolge am Ende aber nur eine „Nebensache“, denn schon jetzt steht fest: Gewinner sind alle - die Kandidaten, ihre gute Sache sowieso und damit auch die Gesellschaft im Peiner Land.

Wegen der Corona-Pandemie und auch wegen des Cyberangriffs auf unsere Zeitung mit schweren Folgen für die Produktion hat es bei der Ehrenamtsaktion Verzögerungen gegeben. Und wegen Corona darf es in dieser Runde auch keine öffentliche Ehrenamtsgala geben, wie sie bisher alljährlich im Vechelder Bürgerzentrum oder im Peiner Forum gefeiert werden konnte. Trotzdem sollen auch die „Peiner des Jahres 2020“ angemessen gewürdigt werden. Und zur nächsten Gala werden sie als Ehrengäste

Und das sind die Kandidaten für die „Peiner des Jahres 2020“ in alphabetischer Reihenfolge:

Sigurt Grobe, Funktionär der SG Zweidorf/Bortfeld. Für „Mister Handball“ ist die Vereinsarbeit eine Lebensaufgabe. Warum er das alles macht? „Weil ich Lust darauf habe. Ein Tag in der Sporthalle und das Zusammensein mit den jungen Leuten ist für mich Erholung.“ Das Porträt über Sigurt Grobe lesen sie hier.

Christiane Horn, Vorsitzende der evangelischen Kirchengemeinde Vechelde/Vechelade. Ehrenamtliches Engagement gehört in ihrer Familie schon immer dazu, und für sie persönlich kommt Ehrenamt vor der Karriere. Das Porträt über Christiane Horn lesen Sie hier.

Uwe Lambrecht, Jugendleiter beim SV Arminia Vechelde. Der Vollblut-Fußballer beendete fast vier Jahrzehnten aktive Laufbahn und wechselte vom Rasen in die Funktionärsriege. Seinem Herzensverein ist er treu, hat schon „Goldene Hochzeit“ gefeiert. Das Porträt über Uwe Lambrecht lesen Sie hier.

Horst Günter Meier, Naturschützer aus Wendeburg. Die Leidenschaft für den Naturschutz und seine Wissbegierde über die Vorgänge in der Natur treiben den Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk an. 2014 erhielt Meier die Ehrennadel in Gold des Naturschutzbunds für 60 Jahre Engagement für Natur- und Umweltschutz. Das Porträt über Horst Günter Meier lesen Sie hier.

Denis Schöne, engagiert sich im Verein „Passagio – Musiker helfen Menschen in Not“ in Lengede. Das Zugpferd des Vereins ist die Musikveranstaltung „Rock am Berg“ in Lengede. Der Elektriker, der beim Wasserverband Peine arbeitet, war Sprecher und Vorsitzender des Verein. Das Porträt über Denis Schöne lesen Sie hier.

Giselher Stoll, Sprecher der Amnesty-International (AI)-Gruppe in Peine. Seit 1976 gibt es die Amnesty-International (AI)-Gruppe in Peine, Giselher Stoll gehört zu den Männern der ersten Stunde. Der Gedanke, gewaltfrei Protest zu äußern, auf Missstände in anderen Ländern aufmerksam zu machen und politisch verfolgten Menschen oder Gefangenen zu helfen, sei Mitte der 1970er Jahre die Triebfeder der Peiner Gruppe gewesen. Das Porträt über Giselher Stoll lesen Sie hier.

Reiner Vanselow, Macher und Mitmacher der Lengeder Musikgruppe Rot-Weiß. Mitte der 1950er-Jahre, griff er im Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Woltwiesche erstmals zu einer Querflöte. Seit 1971 führt er die Lengeder Musikgruppe Rot-Weiß. Das Porträt über Reiner Vanselow lesen Sie hier.

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