Salzgitteraner erinnert sich an Kohlenklau im Krieg

Salzgitter.  Was tun, wenn es bitterkalt ist und man friert? Friedrich Piskulla erzählt, wie man in Salzgitter an Kohlen kam.

Eine Kohlehalde in Essen-Stockenberg 1958. 13 Jahre zuvor war das „schwarze Gold“  noch Mangelware und viele drohten im kalten Nachkriegswinter zu erfrieren.

Eine Kohlehalde in Essen-Stockenberg 1958. 13 Jahre zuvor war das „schwarze Gold“ noch Mangelware und viele drohten im kalten Nachkriegswinter zu erfrieren.

Foto: Otto Noecker / dpa

Friedrich Piskulla will die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg wachhalten, um die Menschen zu mahnen. Diesmal erzählt er davon, wie die Menschen in Salzgitter Kohle zum Heizen „organisierten“. Mit einem Hungergefühl im Bauch kann man einige Tage überleben. Wenn aber im Dezember das Thermometer...

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