Eintracht Braunschweig muss 29.150 Euro Geldstrafe zahlen

Braunschweig.   Eintracht-Anhänger hatten während des Spiels bei Preußen Münster kleine Bälle auf das Spielfeld geworfen und Bengalische Feuer im Gästeblock gezündet.

Symbolbild.

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Foto: Susanne Huebner

Weil seine Fans gegen die Ansetzung von Montagabendspielen protestiert haben, muss Drittligist Eintracht Braunschweig eine Geldstrafe von 29.150 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes am Montag.

Bengalos im Gästeblock gezündet

Die Eintracht-Anhänger hatten im November während des Auswärtsspiels bei Preußen Münster (0:3) zunächst kleine Bälle auf das Spielfeld geworfen und später Bengalische Feuer im Gästeblock gezündet. Die Partie musste deshalb in beiden Halbzeiten für etwa zwei Minuten unterbrochen werden. Nach Angaben des DFB kann die Eintracht jedoch bis zu 9500 Euro des Betrags „für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“.

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