Arminia Vechelde siegt in hartem Spitzenspiel mit 5:1

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Fisnik Kajolli setzt diesen sehenswerten Seitfallzieher neben das Tor

Fisnik Kajolli setzt diesen sehenswerten Seitfallzieher neben das Tor

Foto: Kathrin Weber / regio-press

Vechelde.  385 Zuschauer sehen gute Szenen der Teams.

Die Viertelfinals im Vechelder Fußball-Gemeindepokal sind Geschichte. Zum Abschluss der ersten Runde setzte sich der Gastgeber mit 5:1 gegen Sonnenberg durch – ein Ergebnis, welches etwas über den Spielverlauf hinweg täuscht.

Arminia Vechelde – TSV Sonnenberg 5:1 (2:1). Tore: 1:0 Kunz (13.); 2:0 Giesemann (16.); 2:1 Falb (27.); 3:1 Wilkner (76.); 4:1 Giesemann (85.); 5:1 Depner (90.).

Es sollte das absolute Spitzenspiel werden. Der Bezirksligist aus Vechelde empfing, bei bestem Wetter und vor 385 Zuschauern, den ambitionierten Kreisligisten aus Sonnenberg. Schon in den Anfangsminuten schenkten sich beide Teams nichts. Den Torauftakt machte dann die Arminia. Nach einem fragwürdigen Freistoß wurde der Ball über die Linie bugsiert. Wiederum nur drei Minuten später klingelte es nach einer Ecke erneut im Sonnenberger Tor. Diese ließen die Köpfe aber nicht hängen und konnten in einem ausgeglichenen Spiel noch vor der Pause nachlegen. Ein Traumfreistoß von Frederik Falb schlug im Winkel ein. Mit 2:1 ging es in die Kabine.

„Wir haben innerhalb der zweiten Halbzeit etwas umgestellt und dadurch den Vecheldern Räume eröffnet“, analysiert TSV-Coach Andy Bresch. Bis in die Schlussphase neutralisierten sich die Teams im Mittelfeld – Abschlussmöglichkeiten gab es nur wenige und viele Fouls schlichen sich auf beiden Seiten ein. Nach einem langen Schlag und gewonnenen Zweikämpfen gegen die Sonnenberger Innenverteidigung machte Bendoks Wilkner den Deckel drauf. Anschließend erhöhten die Vechelder, unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer, noch auf 5:1.

Mit dem Spiel können beide Trainer zufrieden sein. „Es war eine echt gute Leistung von uns. Vechelde hat auch eine talentierte Truppe, die es in der kommenden Saison sehr weit schaffen wird“, kommentiert Bresch. Die Sonnenberger bekamen von den Hausherren auch noch Sonderlob und wurden als klarer Aufstiegskandidat der Kreisliga betitelt.

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