Best-Christmas-City: Wolfenbüttel räumt ab

Wolfenbüttel.  Wolfenbüttel gehört zu den Siegern des Wettbewerbs Best-Christmas-City. Dafür gibt es einen 5000-Euro-Gutschein der MK Illumination Handels GmbH.

Vivien Strümpfler (zweite von rechts) und Juliane Löhr (Mitte) vom Veranstaltungsmanagement der Stadt nahmen den Preis in Frankfurt entgegen.

Vivien Strümpfler (zweite von rechts) und Juliane Löhr (Mitte) vom Veranstaltungsmanagement der Stadt nahmen den Preis in Frankfurt entgegen.

Foto: Privat

Das habe die Jury auf der Christmasworld bekanntgegeben, teilt die Verwaltung Wolfenbüttel mit. „Insbesondere die vielen professionellen Einsendungen der Mittelstädte haben uns beeindruckt, so dass wir liebend gerne viele weitere ausgezeichnet hätten“, wird Eva Olbrich, Leiterin Christmasworld bei der Messe Frankfurt Exhibition GmbH, zitiert.

Wolfenbüttel ist Gewinner in der Kategorie Mittelstadt 20.000 bis 100.000 Einwohner und habe sich vor Baden Baden und Uelzen platziert. Überzeugt worden sei die Jury vor allem aufgrund des umfassenden Angebots, das sich über die ganze Stadt erstrecke. Als Beispiele würden der Kunsthandwerkermarkt und die Adventshöfe genannt. Erwähnt werde auch der Adventskalender mit Verlosung auf dem Weihnachtsmarkt. Infos und Neuigkeiten zu den Aktionen habe ein Podcast geboten. Der sei einzigartig, heißt es weiter.

Die Fachjury habe über die insgesamt 32 Einreichungen der Städte diskutiert. Vergeben worden seien Plätze in den drei Kategorien Klein-, Mittel- und Großstadt. Die Städte hätten von November bis Januar mit Texten, Fotos und Videos ihre vorweihnachtlichen Konzepte auf www.bestchristmascity.de. vorgestellt. Der Wettbewerb sei zum sechsten Mal von der Christmasworld gemeinsam mit der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland und der Fachzeitschrift Public Marketing ausgelobt worden.

Das Augenmerk der Jury habe auf gemeinsamen Aktionen zwischen Stadt, Einzelhandel und Bürgern gelegen. Neu sei, dass Städte weihnachtliche Angebote ökologischer gestalteten – hinsichtlich Beleuchtung und Abfallvermeidung. Zudem würden mehr Fair-Trade-Produkte und Regionales oder Handgearbeitetes angeboten.

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