Prozess um Gewaltexzess bei Wolfsburger Frisör – kein Urteil

Wolfsburg.  Ein junger Iraker wird angeklagt. Der wichtigste Zeuge – das mutmaßliche Opfer - fehlt. Nun soll das Verfahren im Februar fortgesetzt werden.

Weil der Frisörladen-Inhaber einem Iraker keinen Minijob geben wollte, soll der im Geschäft randaliert und den Inhaber attackiert haben.

Weil der Frisörladen-Inhaber einem Iraker keinen Minijob geben wollte, soll der im Geschäft randaliert und den Inhaber attackiert haben.

Foto: Britta Pedersen / dpa (Symbolfoto)

Der Prozess um den Gewaltausbruch in einem Frisörsalon (wir berichteten exklusiv) wurde am Mittwoch ohne Urteilsspruch unterbrochen. Der Inhaber (49), der laut Anklage von dem 21-jährigen Angeklagten brutal zusammengeschlagen wurde, hatte sich krankgemeldet. Davon wusste noch nicht einmal sein...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote: