Lengederin forscht zu Folgen einer Kindheit in der DDR

Lengede.  Dorit Boldt ist Systemische Familientherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in Lengede und spezialisiert auf das Thema.

Monika Damm zeigt (am 1.9.1998) in der Deutsch-Sowjetischen-Freundschaftsecke des Kita-Museums in Potsdam, wie zu DDR-Zeiten im Kindergarten die Tee- und Märchenstunde begangen wurde. Das im Oktober 1997 gegründete Museum gibt vor allem Einblick in die Erziehung der Kinder unter DDR-Bedingungen.

Monika Damm zeigt (am 1.9.1998) in der Deutsch-Sowjetischen-Freundschaftsecke des Kita-Museums in Potsdam, wie zu DDR-Zeiten im Kindergarten die Tee- und Märchenstunde begangen wurde. Das im Oktober 1997 gegründete Museum gibt vor allem Einblick in die Erziehung der Kinder unter DDR-Bedingungen.

Foto: Karlheinz Schindler / picture-alliance / dpa

War wirklich alles schlecht oder nur anders in der DDR? War einiges sogar besser? Wie war der Alltag auf der anderen Seite der Mauer? Und wie erging es besonders den Kindern? Damit befasst sich Dorit Boldt, Systemische Familientherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in Lengede, die in der DDR aufwuchs. Für unsere Zeitung hat sie ihre Erkenntnisse kurz zusammengefasst und stellt abschließend fest: „Ja, eine Kindheit in der...

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